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TSVMB EXPLORER
TEAM
GO EAST |
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| Hecki |
Schwarze Witwe |
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11.06 - 18.06
Der Osten reizte uns schon
seit langem und nun ist es soweit. GO EAST!
Unser Officer als ERFAHRENER
Ossi hat die Strecke zusammen gestellt.
Tagebuch
der Tour
Erste zwischen Station ist
Eisenach. 366km von Bühl. Hier schlagen wir unser Lager auf.
Mitte der Woche geht es dann nach Sachsen und
Sachen-Anhalt. |
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| Kappler Rappler Deep Diver |
Officer |
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| Gast Taucher auf der Tour |
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| ??? |
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Stickstoff Flipper |
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| Die Seen |
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| Möwensee / Sundhäuser See /
Kulkwitzsee /
Löbejün I/II/III / Wildschütz
/ Großer Ammelshainer |
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| 1. See
return
Mövensee
99734 Bielen / Nordhausen (Thüringen)
| Sichtweite: |
ca. 8.0m - 12.0m |
| Typ / Tiefe: |
Tagebau- / Baggersee (max. 40m) |

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Größere Kartenansicht |
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Tauchplatzbeschreibung:
Nachdem der
Mövensee lange Zeit für Taucher gesperrt war, steht er uns nun wieder
zur Verfügung. Der See ist maximal etwa 40m tief und noch relativ jung.
Deshalb hält sich der Pflanzenbewuchs noch in Grenzen. Der Mövensee
besticht durch seine riesigen Krebspopulationen, hervorragende
Sichtbedingungen und im östlichen tieferen Teil durch seine ausgeprägten
Bodenformationen. Neben Süßwasserschwämmen soll es auch einen Wels im
See geben.
Der Mövensee ist zu erreichen über die Autobahn A38 Abfahrt Nordhausen
(11) und dann weiter Richtung Nordhausen. Am Opel Autohaus rechts
abbiegen und weiter der Hauptstraße folgen. Nach ca. 500m wieder nach
rechts auf die Betonstraße abbiegen. Der Mövensee kommt hier (nach dem
Sundhäuser See) hinter den Bahnschienen auf der rechten Seite.
Der Mövensee wird von 2 Tauchbasen genutzt und hat auch 2 Einstiege. Die
Zugänge zum See sind jedoch mit einer Kette und Zahlenschloss gesichert.
Der vordere Einstieg ist im Verantwortungsbereich der Basis Oasis, der
Einstieg im östlichen hinteren Seegebiet wurde von der Basis "Sundhäuser
See Nord" kürzlich fertig gestellt. Die jeweilige Zahlenkombination ist
bei einer der beiden Tauchbasen (am Sundhäuser See), bei denen man sich
vorher anmeldet, zu erfragen. Nach dem passieren der Zahlenschlösser
können jedoch beide Einstiege genutzt werden.
Tauchbasen / Füllstationen:
"Tauchbasis Sundhäuser See Nord"
Uthleber Weg 27
99734 Nordhausen
Tel: 03631 - 471272
Mobil: 0172- 4301138
-
Basisgebühr:
8,- EUR (Nichttaucher: 2,- EUR)
-
Füllservice
für Pressluft und Nirox
-
ausreichend
Parkmöglichkeiten vorhanden
-
große
Liegewiese mit Tischen für problemlosen Zusammenbau des "Gerödels"
-
der kurze Weg
zum Schwimmponton für den leichten Einstieg führt über eine sichere
Treppe
-
Standplätze
für Zelte, Wohnwagen und Wohnmobile oder auch Preisermäßigung in
nahegelegenem Hotel
Hauptsaison
(April - Oktober):
Mo-Fr.: 10.00- 19.00 Uhr
Sa-So.: 10.00- 20.00 Uhr
Wintersaison (November - März):
Mo-Fr.: 10.00- 18.00 Uhr
Sa-So.: 10.00- 17.00 Uhr
Anfahrt zur Tauchbasis "Sundhäuser See Nord":
Die Basis ist direkt am Sundhäuser See gelegen. Aus Richtung Göttingen
oder Halle auf der A38 Abfahrt Nordhausen und weiter auf der B4 ca. 1km
in Richtung Nordhausen. An der 2 Ampel (direkt gegenüber Marktkauf) nach
rechts abbiegen. Nach 500m findest Du die Basis.
Tauchbasis "Oasis"
99734 Nordhausen, Betonstraße
Tel: 0176 - 25 27 24 62
Sa.+ So.: 10 - 18 Uhr
-
unter der
Woche nach Voranmeldung
-
Tageskarte zum
Tauchen: 6,50 EUR
-
Anmeldung ist
auch im "Fischhaus" im Scheunenhof möglich (Di.-So.: 11 - 22 Uhr)
Anfahrt zur
Tauchbasis "Oasis":
Von der A4 über die Abfahrt Erfurt West oder von der A38 über die
Abfahrt Nordhausen und rechts nach Sundhausen abbiegen. Dem Weg zum
Einkaufszentrum Scheunenhof folgen. Um zur Tauchbasis zu gelangen vom
Scheunenhof aus weiter Richtung Bielen (Betonstraße). Vorbei am
Clubeinstieg / Blauer Container, die nächste Einfahrt links auf das
Gelände der Kieswerke Nordhausen. Die Tauchbasis befindet sich in der
ehemaligen "Erfindungshalle" der Kieswerke. In der Halle kann man sich
bei schlechtem Wetter zum Tauchen umziehen. Parkplätze sind reichlich
vorhanden.
Füllstation Sundhausen
Michael Thielbeer
Sandstraße 17
99734 Bielen
Tel.: 0179 - 82 608 87
-
ca. 1km von
den Seen entfernt
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täglich von
9.00 bis 22.00 Uhr
-
Füllpreis 0,30
EUR pro Liter
-
Trockenraum
für Ausrüstung vorhanden
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2. See
return
Sundhäuser See
99734 Bielen/Nordhausen (Thüringen)
| Sichtweite: |
ca. 5.0m - 9.0m |
| Typ / Tiefe: |
Tagebau- / Baggersee (max. 30m) |

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Größere Kartenansicht |
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Tauchplatzbeschreibung:
Der Sundhäuser See ist für sein besonders klares Wasser bei Tauchern
schon lange bekannt, ist jedoch erst seit kurzem zum Tauchen
freigegeben. Die Sichtbedingungen im See sind in aller Regel das ganze
Jahr über hervorragend. Schwärme von Barschen sind besonders in den
Sommermonaten zu beobachten, aber auch Hechte, große Spiegelkarpfen und
armstarke Aale kann man antreffen. Aber auch der Pflanzenbewuchs ist
sehr schön und reicht wegen des klaren Wassers bis in Tiefen von 20m.
Die tiefste Stelle in diesem Teil des Sees beträgt 30m und ist meist
auch ohne Lampe betauchbar. Das Bodenprofil ist bedingt durch den
Eimerketten-Abbau recht abwechslungsreich, manchmal aber auch etwas
verwirrend. Ein Kompass leistet hier gute Dienste. Wer im Sundhäuser See
tauchen möchte, muss sich auf einer der beiden Tauchbasen anmelden. Dort
gibt es dann auch genauere Infos zu geeigneten Einstiegsstellen.
Tauchbasen / Füllstationen:
"Tauchbasis Sundhäuser See Nord"
Uthleber Weg 27
99734 Nordhausen
Tel: 03631 - 471272
Mobil: 0172- 4301138
Basisgebühr: 8,- EUR (Nichttaucher: 2,- EUR)
Füllservice für Pressluft und Nirox
ausreichend Parkmöglichkeiten vorhanden
große Liegewiese mit Tischen für problemlosen Zusammenbau des "Gerödels"
der kurze Weg zum Schwimmponton für den leichten Einstieg führt über
eine sichere Treppe
Standplätze für Zelte, Wohnwagen und Wohnmobile oder auch
Preisermäßigung in nahegelegenem Hotel
Hauptsaison (April - Oktober):
Mo-Fr.: 10.00- 19.00 Uhr
Sa-So.: 10.00- 20.00 Uhr
Wintersaison (November - März):
Mo-Fr.: 10.00- 18.00 Uhr
Sa-So.: 10.00- 17.00 Uhr
Anfahrt zur Tauchbasis "Sundhäuser See Nord":
Die Basis ist direkt am Sundhäuser See gelegen. Aus Richtung Göttingen
oder Halle auf der A38 Abfahrt Nordhausen und weiter auf der B4 ca. 1km
in Richtung Nordhausen. An der 2 Ampel (direkt gegenüber Marktkauf) nach
rechts abbiegen. Nach 500m findest Du die Basis.
Tauchbasis "Oasis"
99734 Nordhausen, Betonstraße
Tel: 0176 - 25 27 24 62
Sa.+ So.: 10 - 18 Uhr
unter der Woche nach Voranmeldung
Tageskarte zum Tauchen: 6,50 EUR
Anmeldung ist auch im "Fischhaus" im Scheunenhof möglich (Di.-So.: 11 -
22 Uhr)
http://www.tauchen-nordhausen.de/ |
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4. See
return
Kulkwitzsee
04420 Markranstädt/Leipzig (Sachsen)
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Sichtweite: |
ca. 6.0m - 8.0m |
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Anmerkung: |
ohne weitere Anmerkungen gemeldet |
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Typ / Tiefe: |
Tagebau- / Baggersee (max. 34m) |

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Größere Kartenansicht |
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Tauchplatzbeschreibung:
Der Kulkwitzsee liegt direkt an der Leipziger Stadtgrenze und gehört
ganz sicher zu den schönsten Tauchgewässern im Osten Deutschlands.
Daraus resultiert aber auch, dass der See an sonnigen Sommerwochenenden
von einer nicht unerheblichen Menge an Tauchern, aber auch Badegästen
und anderen Wassersportlern besucht wird. Es ist also Vorsicht geboten,
da man immer auch mit Boots- oder Surfverkehr zu rechnen hat. Ausserdem
wird der See auch intensiv von Anglern genutzt. An manchen
Uferabschnitten wurden angeblich schon etliche Taucher "auf die Rolle
genommen". Ein schweifender Blick über das Ufer kann also nicht schaden.
Der Kulki ist ein ca. 150 ha großer rekultivierter ehemaliger
Braunkohletagebau, der heute seine Maximaltiefe bei 34m erreicht. Der
See ist gut für alle Ausbildungsstufen geeignet und besonders im
Tiefenbereich bis etwa 10m schön zu betauchen, denn dort ist er üppig
mit Pflanzen und Fischen besetzt. So findet man im Bereich der
ausgedehnten Characeenwiesen (Armleuchteralgen) z.B. Barsche, Hechte und
teilweise "wasserschweingroße" Spiegelkarpfen. Sicherlich nicht ganz so
häufig, aber mit etwas Glück, sieht man sogar einen Wels von
respektablem Ausmaß. Bereits mehrfach wurde uns von solchen Begegnungen
berichtet. Stellenweise sind auch noch Tagebaureste, wie z.B. Loren zu
finden. Auch die gespenstisch anmutenden Baumreste, welche heute als
"Unterwasserwälder" an mehreren Stellen im See stehen, machen den
Kulki-Tauchgang zum echten Erlebnis.
Taucher müssen beachten, dass es nur 3 genehmigte Einstiegsstellen gibt.
Der Tauchbetrieb im See wird von 2 Tauchbasen organisiert. Die
Tauchbasis Florian hat ihren Sitz am Südende des Kulkwitssees und die
Tauchbasis Delphin betreut die Einstiegsstelle am Hauptstrand und eine
weitere auf dem Campingplatz. Diese beiden liegen am östlichen Seeufer.
Wer im Kulki tauchen möchte, ruft am besten vorher eine der beiden
Tauchbasen an, da die Anzahl der Taucher, vor allem im Sommer, auch
limitiert werden kann. Eine telefonische Voranmeldung ist jedoch nicht
Pflicht. In aller Regel reicht es aus, wenn man sich erst vor Ort bei
der jeweiligen Tauchbasis anmeldet. Tauchgebühren werden übrigens von
keiner der beiden Tauchbasen erhoben.
Einstieg Tauchbasis Florian (Südufer):
Auch wenn es hier weder ein Wrack, noch ein Kleinflugzeug wie an den
anderen beiden Einstiegsstellen zu entdecken gibt, lohnt sich ein
Tauchgang auch an dieser Stelle allemal. Besonders dann, wenn man auch
die natürliche Schönheit des Sees zu schätzen weiß. Hervorzuheben bei
dieser Einstiegsstelle ist der große Parkplatz, welcher auch für den
großen Wochenendansturm gerüstet ist. Hier findet man eigentlich immer
einen Platz. Angenehm ist auch der vergleichsweise kurze Weg zum
Einstieg, der problemlos auch in voller Montur zurückgelegt werden kann.
Zu Ausbildungszwecken ist eine Plattform im See installiert.
(Kontaktinfos unten)
Einstieg Tauchbasis Delphin I (Ostseite):
Eine sehr schöne Einstigesstelle, am Wochenende sind die Parkplätze
jedoch schnell belegt. Frühes Aufstehen ist also nicht nur wegen der
dann besseren Sicht sinnvoll. Der Weg vom Parkplatz zur Tauchbasis,
welche direkt am Einstiegspunkt liegt, muss zu Fuß zurückgelegt werden.
Voll angerödelt ist das im Sommer keine Freude. Besser man hat einen
Rollenrucksack oder eine Sackkarre dabei und zieht sich dann an der
Basis um. Neben dem besonders schönen Bewuchs an dieser Einstiegsstelle
ist sicherlich auch das dort versenkte Kleinflugzeug, eine 6m lange
Piper, hervorzuheben. Es liegt in 18m Tauchtiefe Richtung 300° von der
Tauchbasis aus. Übrig ist aber nur noch der Rumpf, ohne Propeller und
Flügel. (Kontaktinfos unten)
Einstieg Campingplatz / Delphin II (Ostseite):
Diese Einstiegsstelle ist besonders für einen Kurzurlaub bzw.
Wochenendtrip zu empfehlen, denn sie liegt auf dem Gelände eines
Campingplatzes. Man schlägt sein Zelt auf oder bezieht einen der
angeboten Bungalows und hat dann recht kurze Wege zum Einstieg. Die
Tauchbasis Delphin hat eine Zweigstelle vor Ort eingerichtet, so dass
auch die Flaschen wieder aufgetankt werden können. Natürlich können auch
Tagesgäste diese Einstiegsstelle nutzen. Dies ist jedoch etwas
umständlicher, da in aller Regel nur Gäste des Campingplatzes das
Gelände mit dem Auto befahren dürfen. Man muss also das Auto draussen
stehen lassen und das Gerödel eine nicht unerhebliche Strecke zum
Einstieg schleppen. Eigentlich ist aber auch das halb so wild,
insbesondere dann, wenn man sich dazu den Handwagen von der Tauchbasis
ausleiht. Das taucherische Highlight dieser Einstiegsstelle ist sicher
das Wrack einer Motorbarkasse aus Stahl. Diese ist etwa 14m lang und
wurde, von Lack und Öl befreit rechts vom Einstieg auf etwa 23m Tiefe
versenkt. Das Wrack weist noch Reeling und Deckseinrichtung,
Positionslampen, Steuerhaus, Oberlicht und viele schöne Details auf. Im
Steuerhaus wurde sogar die Nachbildung eines Steuerrades befestigt. Das
Wrack ist recht einfach zu finden: Von der 2. rechten Bojentonne, die
den Einstiegsbereich der Taucher markieren, startet man in Richtung 330
Grad und sollte sich nach wenigen Minuten mit der Nase am Wrack stoßen.
Hat man es verfehlt, muss man eben die 23m Tiefenlinie nach links und
rechts absuchen. Da der Untergrund in dieser Tiefe schon sehr schlammig
ist und sich leicht aufwirbeln lässt, verschlechtert sich die Sicht am
Wrack im Laufe des Tages zusehends. Für möglichst optimale
Tauchbedingungen sollte man das Wrack also als "early morning dive" auf
den Plan setzen. Zu Ausbildungszwecken ist eine Plattform im
Einstiegsbereich installiert. (Kontaktinfos unten)
Achtung: Regelung am Einstieg Tauchbasis Delphin und Campingplatz:
Die Zonen der Taucheinstiege wurden durch deutlich sichtbare Bojen (so
groß wie Fahrwassertonnen) markiert. Dies soll die Badegäste vor
Tauchern (und natürlich auch umgekehrt ;-)) schützen. Ausserdem ist die
Gefahr, von einem Angler "gehakt" zu werden im Einstiegsbereich deutlich
minimiert. Einstieg und Abtauchen ist nur im Bereich dieser Bojen
erlaubt. Für den Aufstieg gilt folgende Regel: An der Abbruchkante
(Tiefe ca. 4-5m) auftauchen und zum Einstiegsbereich orientieren. Kurs
auf den Einstiegsbereich nehmen und nur innerhalb des Bojenbereiches
auftauchen. Zur Vermeidung von Interessenskonflikten sicher eine sehr
sinnvolle Regelung. Weitere Infos und geänderte Tauchordung direkt an
der Basis Delphin.
UW-Karten: Sportfreund Olaf hat netterweise UW-Karten und eine
Anfahrtsskizze vom Kulki erstellt und stellt diese über seine Homepage
der Allgemeinheit zur Verfügung: hier klicken
Buchtipp:
Das Buch über die Flora und Fauna des Sees, richtet sich mit vielen
Informationen und Bildern an die Freunde und Besucher des einzigartigen
Leipziger Naherholungsgebiets. Unsere Sportfreunde die Autoren Dieter
Florian und Hans-Joachim Lingelbach spüren seit Jahren als Fotografen
interessante Motive über und unter Wasser auf. Die Erstauflage war im
Sommer 2007 völlig ausverkauft, für die jetzt präsentierte 2. Auflage
haben die Autoren aktuelles Bildmaterial vom See sowie einige
Textpassagen erneuert. "Der Kulkwitzer See – ein Kleinod am Rande der
Stadt" von Dieter Florian und Hans-Joachim Lingelbach, erschienen im
Militzke Verlag Leipzig, 2. Auflage 2007, ISBN 10: 3-86189-757-für 14,90
Euro per Mail über info@linsenwels.de oder telefonischer Bestellung
unter 0172 - 3478358 erhältlich.
Kontaktinfos Tauchbasen:
Tauchclub Florian (Tauchshop Florian)
Einstieg Göhrenz (Südufer) Tel.: 0341 - 461 55 39
Tel.: 0341 - 391 65 84
Tauchschule Delphin
Ortsteil Lausen (Ostufer)
Tel.: 0341/480 38 26
Kulki Diving - Michas Füllstation
Mit automatischer Außenfüllanlage
(Benutzung nach Einweisung / Anmeldung)
Staffelsteinstraße 8
04207 Leipzig-Lausen (Ostseite d. Sees)
Mobil: 0177 567 45 50
Unterkünfte:
Campingplatz, Ferienhäuser, Allgemeine Seeverwaltung des Zweckverbandes
Kulkwitzer See:
LeipzigSeen Projektmanagement GmbH
Sitz: 04420 Markranstädt, Falkenhain 5
Postanschrift: Straße am See 1
04207 Leipzig
Telefon: +49 341 710770
Telefax: +49 341 7107717
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| 5. See
return Löbejün I
06193 Löbejün / Halle (Sachsen - Anhalt)
| Sichtweite: |
ca. 7.0m - 10.0m |
| Anmerkung: |
Kessel 2 & 3 |
| Typ / Tiefe: |
Steinbruchsee (max. 18m) |
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Größere Kartenansicht |
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| 6. See
return Löbejün II
06193 Löbejün / Halle (Sachsen - Anhalt)
| Sichtweite: |
ca. 8.0m - 10.0 |
| Anmerkung: |
Störe |
Typ / Tiefe: |
Steinbruchsee (max. 10m) |
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Größere Kartenansicht |
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| 7. See
return Löbejün III
06193 Löbejün / Halle (Sachsen - Anhalt)
| Sichtweite: |
ca. 7.0m - 10.0m |
| Anmerkung: |
ohne weitere Anmerkungen gemeldet |
Typ / Tiefe: |
Steinbruchsee (max. 12m) |
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Größere Kartenansicht |
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Tauchplatzbeschreibung:
Die Steinbrüche von Löbejün gehören sicher mit zu den beliebtesten
Tauchspots in Deutschlands Osten. Die 3 Steinbruchkessel, welche durch
Regen und Grundwasser ihren Wasserstand halten, liegen sehr nahe
beeinander, alle drei Spots sind betauchbar. Fische gibt es dort nicht
allzu viele, meist trifft man Barsche. Bekannt sind die Steinbrüche
jedoch für das reichliche Krebsvorkommen. Eine weitere Besonderheit ist
die Tatsache, dass uns im Herbst der letzten Jahre regelmäßig vom
Auftreten von Süßwassermedusen Craspedacusta sowerbyi berichtet wurde.
Der mit etlichen kleinen Tentakeln besetzte Schirm dieser Meduse, welche
übrigens die einzige in Mitteleuropa vorkommende Süßwasserqualle ist,
erreicht einen Durchmesser von etwa 0,6 bis 22mm. Insgesamt locken die
Steinbrüche von Löbejün jedoch weniger wegen ihrer Tier- und
Pflanzenwelt. Vielmehr erliegt man hier schnell dem besonderen Reiz des
Steinbruchtauchens: Umrandet von steilen Felswänden kann man bei meist
überdurchschnittlich guten Sichtweiten alte Pumpenhäuschen, Loren,
Schienen u.s.w. entdecken. Frühes Aufstehen lohnt sich: Je weniger
Taucher vor einem dort waren, desto besser ist natürlich die Sicht.
Nach dem jahrelangem Hin und Her mit Tauchverboten, gefolgt von einer
stillschweigenden Duldung durch die Eigentümer gibt es seit Anfang 2007
nun eine Tauchbasis an den Steinbrüchen von Löbejün. Ja, man muss nun
auch in Löbejün eine Tauchgebühr bezahlen. Jedoch sollte das leidige
Müllproblem, welches eine Mitursache für den ganzen Ärger und das
Tauchverbot war, vom Tisch sein. Wenn man die alten Zustände in Löbejün
kennt und die Steinbrüche jetzt erneut besucht erkennt man sofort, was
Klaus Diersch vor Ort bereits geleistet hat. Neben der Tatsache, dass
der ganze Müll und Dreck endlich weg ist, gibt es nun auch Toiletten und
eine Füllstation vor Ort.
Da die einzelnen Steinbruchkessel keinen richtigen Namen haben, haben
wir sie einfach Löbejün I, II und III genannt.
Löbejün I: Der erste Steinbruch liegt direkt an der Tauchbasis. Dieser
ist der größte Kessel und mit ca. 18 Metern auch der tiefste der 3
Steinbrüche. Der Einstieg ist hier recht bequem möglich, der bereit
stehende Anrödelstisch ist auch sehr hilfreich.
Löbejün II: Der Zweite, also der mittlere der drei Steinbrüche, ist etwa
10m tief und von steilen Felswänden umgeben. Der Ab- und Aufstieg mit
Tauchausrüstung ist hier vergleichsweise mühsam. Der neue Pächter hat
den Weg bereits begehbar gemacht, es soll hier auch noch eine Treppe
installiert werden.
Löbejün III: Im dritten Steinbruchkessel (von der Basis aus gesehen)
erreicht man ca. 12m Maximaltiefe. Man kann auch mit dem Auto ranfahren,
nach Anmeldung auf der Basis wird einem die Schranke geöffnet. Pächter
Klaus Diersch und seine fleißigen Mitarbeiter haben hier bereits eine
schöne neue Treppenanlage zum Steinbruch fertiggestellt. Jetzt kann der
Zugang zum Tauchgewässer auch bei schlechten Wetter erfolgen ohne dass
man Gefahr läuft, mit seinem Tauchgerödel den Hang herunter zu rutschen.
Für eine gemütliche Umrundung in mittlerer Tiefe muss man etwa 30-40
Minuten einplanen, man stößt dabei auf etliche Überbleibsel (loren,
Rohre etc.) aus der Abbauzeit. Gleich links vom Einstieg befindet sich
auch ein betauchbares Pumpenhäuschen. Neben Barschen, Krebsen und
Hechten kann man in diesem Kessel sogar einem stattlichen Wels begegnen.
Anfahrt: z.B. über die A14 (Halle - Magdeburg) Abfahrt Löbejün. Nach
etwa 500m in Richtung Löbejün, noch vor den Bahnschienen, rechts in
einen Feldweg abbiegen.
Tauchbasis Taucherkessel Löbejün
Inh. Klaus Diersch
Tel.: 0175-7528784
Tauchgebühr: 7,- EUR
Füllpreis: 0,50 EUR pro Liter
Nitrox möglich, Scooter- und Rebreather-Verleih
Zelten bzw. Stellplatz für Wohnmobil nach Absprche möglich
Dienstag-Sonntag: 9.00 bis 22.00 Uhr
Montag Ruhetag
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| 8. See
return Wildschütz
04838 Wildschütz / Torgau (Sachsen)
| Sichtweite: |
ca. 5.0m - 15.0m |
| Anmerkung: |
Sicht macht auf ab ca. 25m |
Typ / Tiefe: |
Steinbruchsee (max. 74m) |
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Größere Kartenansicht |
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Tauchplatzbeschreibung:
ca. 18 km von Eilenburg Richtung Torgau
besonders bei Tieftauchern sehr beliebter Kesselsteinbruch
der Einstieg ist gefahrlos über Treppen zu erreichen
Maximaltiefe ca. 74m
ein versunkener Wald, eine Straße, ein Fahrstuhl, ein Pumpenhaus...
viele Objekte sind mit Bojen und Leinen versehen
aufgrund steil abfallender Wände nur bedingt für Anfänger geeignet
die Tauchbasis ist ganzjährig (aber nicht täglich) geöffnet
aktuellen Ruhetag bitte telefonisch erfragen
Nutzungsgebühr: 10,- EUR pro Tag incl. Toiletten und anderer
Annehmlichkeiten der Basis. Nichttaucher zahlen 2,50 EUR, Kinder sind
frei. Die Duschen sind leider nur den Gästen der Pension zugänglich.
Zur Tauchbasis gehören auch eine Pension und ein Eiscafe
Logbuch und aktuelle Tauchtauglichkeits - Bescheinigung nicht vergessen!
Kontaktinfos und Öffnungszeiten:
Tauchbasis & Pension am Wildschütz
Volker Buder
Kobershainerstr.2
04862 Mockrehna OT Wildschütz
Tel: 034244/55919
Fax: 034244/55922
Frühjahr / Sommer: Mittwoch bis Sonntag: 10:00 - 20:00 Uhr
Herbst / Winter: Mittwoch bis Sonntag: 10:00 - 18:00 Uhr
Montag und Dienstag ist Ruhetag! (tel. Absprache möglich)
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| 9. See
return Großer Ammelshainer
04683 Ammelshain / Naunhof (Sachsen)
| Sichtweite: |
ca. 0.5m - 8.0m
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| Anmerkung: |
Sicht bis 20m Tiefe sehr gut, am
2.Wartburg fast 0, |
Typ / Tiefe: |
Steinbruchsee (max. 27m) |
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Größere Kartenansicht |
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Tauchplatzbeschreibung:
Der Große Ammelhainer
Steinbruch ist zwar Stützpunkt und "Hausriff" des
Landestauchsportverbandes Sachsen e.V., aber das Tauchsport- und
Naturschutzzentrum Ammelshain (TaNa) steht auch allen anderen
Sportfreunden und Nicht-Vereinsmitgliedern offen. Zu erreichen ist das
Objekt über die A14 Leipzig - Richtung Dresden, Abfahrt Klinga.
Ammelshain ist nur ca. 3km von der Autobahn entfernt. Du fährst durchs
Dorf und sofort hinter dem Bahnübergang nach rechts in die Altenhainer
Straße. Nach wenigen 100 Metern kommt links (kurz vor dem
Ortsausgangsschild) ein Hinweis auf das Tauchsportzentrum. Auch wenn es
eine verlockende Stelle am Einstieg gibt: Das Parken direkt am
Steinbruch ist nicht erlaubt, da es sich um ein Naturschutzgebiet
handelt. Der Tauchsportverband bittet dies zu beachten, um unnötigen
Ärger mit Anwohnern und Gemeinde zu vermeiden. Das Auto ist also vor dem
Tauchsportzentrum abzustellen, von hier sind es dann knappe 100m Fußweg
bis zur Einstiegsstelle.
Als Tagesgast muss man sich nicht unbedingt voranmelden. Wenn Du auf
Füllservice angewiesen bist, oder auch die anderen Vorzüge des
Stützpunkes nutzen möchtest, ist eine telefonische Ankündiung jedoch zu
empfehlen. Der Diensthabende ist zumindest in der Saison meistens vor
Ort, macht aber aufgrund des Wochenenddienstes in der Woche natürlich
auch mal frei. Wer möchte es ihm auch verübeln...;-). Der Große
Ammelshainer ist ein Pachtgewässer des Landestauchsportverbandes
Sachsen. Die Tauchgenehmigung für Tagesgäste kostet 5,- EUR (2,- für
Mitglieder). Das Tauchsportzentrum Ammelshain ist aber nicht nur für
einen Tagestrip, sondern auch ausgesprochen gut für einen
Wochenendbesuch (oder länger) geeignet. Es gibt hier recht ordentliche
Mehrbettzimmer, einen Clubraum, eine Küche für Selbstversorger, sowie
Zelt- und Wohnmobilstellplätze. Über die aktuellen Preise informiert die
Homepage des LTV. Wer derartiges plant, sollte sich jedoch möglichst
frühzeitig anmelden, da das Objekt an den Wochenenden oft von größeren
Gruppen oder durch Veranstaltungen des LTV belegt ist.
Und nun noch einige Infos zum Tauchen im Gr. Ammelshainer: Vom Einstieg
führt auf der linken Seite die ehemalige Straße des Steinbruchs an der
Wand entlang. Der Flachbereich (ca. 2-4m) ist schön bewachsen und es
halten sich dort viele Fische auf. Vorsicht: Zwischen dem Kraut stehen
noch die alten Begrenzungspfeiler dieser Straße! Neben der Straße fällt
die Wand bis auf 14m ab, an anderen Stellen sind an der Steilwand sogar
20m Tiefe schnell erreicht. Die Maximaltiefe des Steinbruchs ist mit 29m
angegeben. Zu sehen gibt es ansonsten den üblichen Bergwerkskram, ein
versenktes Motorboot (auf ca. 12m Tiefe, vom Einstieg geradeaus),
UW-Plattformen, zwei PKW-Wracks (26m & 22m, mit Boje rechts vom
Einstieg) und viel, viel Stein. Ausserdem wurde vom
Landestauchsportverband auch eine Apnoe-Strecke bzw. Übungsparcours für
Höhlentaucher eingerichtet. Diese findet man auf der dem Einstieg
gegenüber liegenden Seite. Insgesamt ist es ein wirklich schön zu
betauchender Steinbruch: Sichtweiten sind meist sehr ordentlich, viele
Fische, schön bewachsen und jede Menge anderes "Zeugs". Viel Spaß!
Tauchsport- und Naturschutzzentrum Ammelshain (TaNa)
Altenhainer Str. - 04683 Naunhof OT Ammelshain
Objektleiterin: Sylvia Petersohn, zu erreichen im TaNa direkt unter
Tel./Fax: 0342933 - 2625
0342933
- 2625
Funk: 0160 - 97569187
0160
- 97569187
Oder über die Geschäftsstelle des LTV Sachsen:
Sportkoordinatorin Anja Friebel (zuständig im TaNa für
Reservierungsanfragen, Belegungsverträge, Koordination):
Tel./Fax :0341 9731770 0341
9731770
Funk: 0177 9589124
0177
9589124
Folgende Füllzeiten sind aktuell:
Mo-Do: in der Zeit von 8 bis 16.30 Uhr (bitte vorher anmelden)
Fr: 15 bis 17 Uhr
Sa-So: 11 bis 12 u. 15 bis 17 Uhr
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